Sonnenschirme & Sonnensegel

Der Gartenblog


Herzlich willkommen!

Sommer, Sonne, Gartenglück

Was kann es schöneres geben als im eigenen Garten zu sitzen und die Sonne zu genießen? Wer schon öfter in den großen Parkanlagen von Schlössern zu Besuch war, stellt sich vielleicht die Frage, ob er selbst so etwas in seinem Garten für die Gestaltung übernehmen kann. Dabei geht es nicht um die Größe des Gartens, sondern um eine gute Gestaltung. Die muss nicht unbedingt teuer sein, sondern kann recht preiswert und günstig sein. Doch wie immer geht es nicht ohne Vorkenntnisse. Ich habe mich lange mit Büschen und Bäumen beschäftigt, um die richtigen Pflanzen für eine hübsche Gestaltung auszuwählen. Auch ein kleiner Freiplatz mit einem Sonnensegel sollte nicht fehlen. Dort kann man sich in die Sonne setzen oder einen Kaffee trinken. Ich bin dabei nicht unbedingt der Fan großer Rasenflächen, weil die oft langweilig und trostlos wirken. Ein bisschen Abwechslung ist sicher nicht verkehrt. In diesem Blog zeige ich allen Freunden der Gartenkunst, wie man sich selbst informieren kann und eine eigene Gestaltung des Gartens realisieren kann.

 

Gartenglück ist unbezahlbar

Wer einen eigenen Garten hat, kann sich glücklich schätzen. Nicht ohne Grund haben sich große Künstler und Denker auch immer mit den Gärten befasst, wie zum Beispiel in der japanischen Gartenkunst. Dort wird ein Garten auch für Meditationen genutzt. Kein Wunder, denn der Garten ist ein Ort der Ruhe und Erholung. Wer sich dort zurückziehen darf, fühlt sich wie im Urlaub für kurze Zeit. Damit man im eigenen Garten auch gut in das Meditieren kommt, sollte man bestimmte Gestaltungstipps berücksichtigen. Natürlich braucht man keine Kieswege, aber man sollte auf viel Ausstattung verzichten. Diese Ausstattung wie Gartenhäuser und ähnliches führt zu einem unruhigen Eindruck, gerade wenn es sich um einen kleinen Garten handelt.

 

Gartenarbeit macht glücklich

Kann Arbeit glücklich machen? Unter Umständen schon, zum Beispiel wenn die Sonne scheint und man im eigenen Garten aktiv werden darf. Da kann man vergnügt die Hacke schwingen und sich freuen, dass es endlich Wochenende ist. Und wer sich dann einen Moment unter dem Sonnenschirm ausruht, weiß, dass er es sehr gut hat im eigenen Garten. Denn es ist gut, die frische Luft zu atmen und sich in der Sonne aufzuhalten. Wer die ganze Woche im Büro sitzt, muss sich auch einen Ausgleich verschaffen können. Was liegt näher, als der eigene Garten? Im Winter sitzt man viel in der Wohnung und bekommt wenig Sonne ab. Da wird es Zeit, dass sich etwas ändert, und man wieder in Form für den Sommer kommt. Nur Sport allein ist langweilig und nicht wirklich produktiv. Das Schöne an der Gartenarbeit ist ja, das man den Lohn im Sommer erhält. Dann blüht alles, und man kann sich an seiner Arbeit freuen. Wer Gemüse anpflanzt, kann meistens schon im Frühjahr damit beginnen. Dann werden Kartoffeln oder Kohl Gemüse gepflanzt, die Tomaten folgen etwas später. Wer eigenes Gemüse erntet, kann sich besonders daran freuen. Natürlich ist auch ein Projekt, endlich die Seilspanmarkise über dem Freiplatz zu installieren. Es gibt so viel zu tun, da langt ein Wochenende nicht. Aber zum Glück dauert der Sommer ja noch länger.

 

Es grünt endlich!

Das wird jeder Gartenfreund kennen: die riesengroße Freude, die sich einstellt, wenn draußen endlich wieder alles grün wird und anfängt zu blühen. Ich freue mich über jede einzelne Knospe, die an den Bäumen und Sträuchern aufgeht. Und ich bin auch immer wieder erstaunt darüber, wie schnell das alles geht. Erst wartet man monatelang darauf, dass der Winter endlich vorübergeht und man nicht länger die tristen, kahlen Bäume anschauen muss, und dann geht es plötzlich los, von einem Tag auf den anderen sind überall erste Knospen zu sehen. Und wie schnell dann alles wächst…ich finde es immer wieder faszinierend. Aber das mag auch daran liegen, dass ich so ein großer Naturfreund bin. Ich bin sehr leicht zu begeistern für alles, was sich draußen im Freien abspielt.  Manchmal liege ich auf meinem Liegestuhl unter dem Sonnensegel und betrachte das Gras unter mir. Dann kommt es mir manchmal so vor, als könnte man regelrecht zuschauen, wie es wächst. Ist euch das auch schon einmal so ergangen?


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